1. Weihnachtstag 2015: Gotteskinder (1. Joh 3,1-3)

Von Pfarrer Marvin Lange

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus,
der die Welt erleuchtet,
sei mit euch allen.
Amen.

Der Predigttext für den heutigen Weihnachtsmorgen steht bei 1 Joh 3,1-3.
1 Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch! Darum kennt uns die Welt nicht; denn sie kennt ihn nicht.
2 Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
3 Und ein jeder, der solche Hoffnung auf ihn hat, der reinigt sich, wie auch jener rein ist.

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2. Advent 2014: Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlöung naht (Lk 21,25-33)

Von Pfarrer Marvin Lange

Predigttext Lk 21,25-33:
25  Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres,
26 und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.
27 Und alsdann  werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit.
28 Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter,  weil sich eure Erlösung naht.
29 Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle Bäume an:
30 wenn sie jetzt ausschlagen und ihr seht es, so wißt ihr selber, daß jetzt der Sommer nahe ist.
31 So auch ihr: wenn ihr seht, daß dies alles geschieht, so wißt, daß das Reich Gottes nahe
32 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis es alles geschieht.
33 Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte vergehen nicht.

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1. Advent 2012: Die Tore zum Leben

Predigt zu Ps 24 (Textlesung im Gang der Predigt.)

Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt.

 

  1.  

Jakob der Schmied nähert sich gemeinsam mit seiner Frau und einigen Freunden aus seiner Heimatstadt dem „Schönen Tor“ zum Hof des Tempels in Jerusalem. Mehrere Tage sind sie  gewandert, um endlich zum Heiligtum zu kommen. Ihre Kleidung ist staubig, auf ihren Gesichtern glänzt der Schweiß.

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1. Advent 2011 - Predigt in Gemeinschaftsproduktion mit Frank Nico Jaeger aus Tann

Predigttext Offenbarung 5,1-5:

Das Buch mit den sieben Siegeln
51 Und ich sah in der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß, ein Buch, beschrieben innen und außen, versiegelt mit sieben Siegeln.
2 Und ich sah einen starken Engel, der rief mit großer Stimme: Wer ist würdig, das Buch aufzutun und seine Siegel zu brechen?
3 Und niemand, weder im Himmel noch auf Erden noch unter der Erde, konnte das Buch auftun und hineinsehen.
4 Und ich weinte sehr, weil niemand für würdig befunden wurde, das Buch aufzutun und hineinzusehen.
5 Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und seine sieben Siegel.

 

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Christvesper 2011 - Weihnachten wird doch unterm Baum entschieden!

Predigtzu Jes 9,1-6

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus,
der die Welt erleuchtet,
sei mit euch allen.

  1. Werbung

Liebe Gemeinde,

„Weihnachten wird unterm Baum entschieden.“ So kennen wir es seit Wochen aus der Werbung. Und ordentlich aufgeregt hat sich darüber so mancher Pfarrer und Dekan. Mich eingeschlossen. Aber man kann sich ja auch einmal irren: Weihnachten, liebe Gemeinde, das wird sehr wohl auch unterm Baum entschieden.

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