Neuer Abendmahlskelch

Ein neuer Abendmahlkelch wurde am Pfingstsonntag 2016 im Konfirmationsgottesdienst in Gebrauch genommen. „Für die nächsten Jahrhunderte“, so Pfarrer Marvin Lange vor dem ersten Befüllen des Kelches mit Wein, „wird dieser Kelch den Gläubigen, Trost, Stärkung und die Nähe zu Jesus Christus bringen.“  Das Abendmahl ist das größte Geschenk, das Gott den Menschen gebracht hat, verheißt es doch neben der Vergebung der Sünden und der Nähe zu Gott allen, die daraus trinken, ewiges Leben. 
Im evangelischen Gottesdienst sind alle Christen jeder Konfession eingeladen, am Abendmahl bestehend aus Wein (oder Traubensaft) und Brot teilzunehmen.
Die Anschaffung eines neuen Kelches war nötig geworden, da der Kirchenvorstand beschlossen hat, dass künftig das Abendmahl stets mit Wein und zugleich auch Traubensaft angeboten werden soll, um Kinder und Menschen mit Alkoholproblemen nicht auszuschließen. 
Die Kosten für den Kelch sind durch großzügige Einzelspenden zusammen gekommen, wofür wir uns herzlich bedanken!
Der Kirchenvorstand

Grußwort des Pfarrers im Sommer 2016

 Liebe Userinnen und User!

„Man dient Gott auch durch Nichtstun.“ Dieses überlieferte Zitat Martin Luthers von 1530 lege ich  allen Menschen ans Herz, die darüber nachdenken, ob und wie sie ihre Sommerzeit gestalten. Ob es Urlaub „auf Balkonien“ ist, der Kurztrip an die Ostsee oder eine größere Fernreise: Wir sollten im Blick haben, dass man diese Zeit nutze, um tatsächlich mal nichts zu tun.

Luther schrieb das sehr nachdrücklich an seinen Freund und Kollegen Melanchthon, von dem man heute weiß, dass er ein unverbesserlicher Workaholic gewesen ist.

Und so war es dann auch die Sorge um seinen Freund, der ihn zu diesem Satz gebracht hat. Denn wenn man sich tot arbeitet, hat keiner etwas davon — insofern dient es Gott  sehr wohl, wenn man auch mal ausspannt.

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Konfirmandenraum strahlt in neuen Farben und Licht

Von Uwe Schäfer

Der Konfirmandenraum in der Bonhoeffergemeinde in Fulda war zugegebenermaßen kein „Schmuckstück“ und als Pfarrer Marvin Lange mich anrief und fragte, ob die Renovierung des Raumes im Rahmen eines schulischen Projektes möglich wäre, war mir die Notwendigkeit durchaus bewusst.

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Praktikantin Antonia Machwitz verfolgt Pfarrer Lange auf Schritt und Tritt

Liebe Leserinnen und Leser!
Mein Name ist Antonia Machwitz und ich bin für die nächsten drei Wochen die Betriebspraktikantin von Pfarrer Marvin Lange. Ich gehe in die 9. Klasse der Konrad-Adenauer-Schule Petersberg.  Mein Praktikum begann am 26.02.16 und wird bis zum 18.03.16 gehen. Damit Sie einen groben Einblick haben, wer da die ganze Zeit in der Kirche umher laufen wird, möchte ich mich kurz vorstellen:
Ich wohne in Petersberg in der Nähe von Fulda. Ich habe mich für das Praktikum bei Pfarrer Lange entschieden, weil ich später einmal viel mit Menschen arbeiten will und mir vorstellen könnte, später einmal selber Pfarrerin zu werden.

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Glaubenskurs auf Persisch und „Denglisch“

Grundlagen des Christentums erleben und erlernen
Einen Glaubenskurs, der sich an iranische Christen richtet, bieten ab Karfreitag, dem 25. März 2016, die Evangelischen Kirchen Petersberg gemeinsam mit der Bonhoeffergemeinde an. Die beiden Gemeinden werden seit längerem von iranischen Christen besucht. Mit einer Karfreitagswanderung zur Todesstunde Jesu, die ab Bonhoeffer-Haus (Goerdelerstr. 34 in Fulda) um 13.30 Uhr beginnt, soll die Reihe über den christlichen Glauben starten.

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Gedanken in der Passionszeit: „Herr, bin ich’s?“

Was war nur alles geschehen, was hatten sie erlebt mit ihrem Rabbi Jesus. Waren sie drei Jahre mit ihm unterwegs oder war es ihr ganzes bisheriges Leben?
ER, Jesus hatte sie gerufen, weg aus ihrem Alltag, weg aus ihrem Beruf. Ja, ER hatte sie begeistert in seinen Reden. Vom Himmelreich hatte ER erzählt— und dass es bereits angefangen hätte. Sie hatten erlebt, wie ER Kranke gesund gemacht hatte, Blinde waren sehend geworden, Lahme konnten wieder gehen und sogar Totkranke hatte ER wieder zurück ins Leben geholt. Sie hatten zusammen viele hunderte Menschen satt gemacht mit nur zwei Fischen und fünf Broten. Sie hatten erlebt, wie die Wellen ruhig wurden und der Sturm sich legte, als ER es gebot. Sie hatten erlebt, dass die Netze zu reißen drohten, weil sie übervoll waren und hatten doch ohne Erfolg die ganze Nacht davor gefischt.

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