Meditationskurs mit Dr.med. Gerd Stern

Meditation -  Die verwandelnde Kraft der Stille

Warum Mediation?

Im Meditieren kann mehr wirksam werden als der eigene Geist. Manchmal ist es notwendig, mit einer äußeren Änderung auf ein unbehagliches, unbestimmtes Gefühl zu antworten. Man fühlt sich festgefahren und unlebendig und hat den Eindruck, in der täglichen Routine zu versinken. Dann gilt es, nach innen zu schauen. In einer Welt, die uns das „immer höher, immer schneller, immer besser“ einredet, gehen Menschen in der Meditation tiefer statt höher, werden langsamer statt schneller und anstatt sich zu verbessern, geschieht Verwandlung. Durch Meditation kann ein sensibler Umgang mit dem Körper und den Gefühlen sowie mit der umgebenden Welt und den Mitmenschen eingeübt werden.

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Vikarin Natascha Weigelt stellt sich vor

Liebe Gemeindemitglieder,
mein Name ist Natascha Weigelt, ich bin 29 Jahre alt und habe gerade mein Theologiestudium abgeschlossen. Ab September werde ich in Ihrer Gemeinde als Vikarin meine Ausbildung zur Pfarrerin absolvieren und möchte mich Ihnen daher kurz vorstellen.
Aufgewachsen bin ich in Linsengericht-Altenhaßlau, in Gelnhausen bin ich zur Schule gegangen und mein Abitur habe ich in Bruchköbel gemacht. Seit meiner Kindergartenzeit habe ich den ökumenischen Kindergottesdienst besucht. Als Jugendliche war ich in der Jugendgruppe als Teilnehmerin und im Leitungsteam aktiv. Im Gottesdienst habe ich schon damals gern einzelne Stücke  übernommen.

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Grußwort des Pfarrers im Herbst 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

„Heute einen Krieg beenden.“

Die Bußtagskampagne 2018 stapelt ganz schön hoch! Als ob unsereiner in der Lage wäre, der Kriege dieser Welt zu wehren oder zu steuern. Sind wir doch eher ohnmächtig und fassungslos, wenn wir die Nachrichten der diversen Kriegsschauplätze hören, lesen oder schauen. Wie sollen wir da etwas gegen tun können?

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Grußwort des Pfarrers im Sommerhalbjahr 2018

Liebe Userinnen und User,
dieses Mal ist der Gemeindebrief ein halbes Jahr „gültig“. Ich werde im Juni/Juli in Elternzeit gehen und kann Ihnen daher erst wieder im September schreiben. Immerhin: Sämtliche Vertretungen sind bereits geregelt, die Gottesdienste an den Sonntagen werden mit vielen verschiedenen Pfarrerinnen und Pfarrern sowie unseren Lektorinnen sehr gut besetzt sein. Und im Hintergrund vertreten mich die Kolleginnen und Kollegen aus den Nachbargemeinden in Fragen der Seelsorge.

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